Bericht:
Ursula Hürzeler

Fotos:
Yolande Burnod

Jassen und Spielen – ganz privat

Spielen allein – geht schlecht. Genauso wie Jassen. Natürlich kann man beides am Computer machen, aber ohne ein echtes Gegenüber, das mitfiebert, sich ärgert oder über einen gelungenen Spielzug freut, macht es viel weniger Spass. Nur: Was tun, wenn das Restaurant Egghölzli wegen Corona die Türen für Auswärtige geschlossen hat? Natürlich umdisponieren! So hat Yolande Burnod kurzerhand das Telefon in die Hand genommen und die „Mändig-Plousch-Jasser*innen und Spieler*innen“ zu sich nachhause eingeladen. Lustig hätten sie es gehabt, erzählt sie.
Und mehr als zu fünft waren sie nie.
PS von Yolande: inzwischen spielten wir bereits einmal bei Peter, und Susanna lud die Jasser ein. Ich habe auch von anderen Panthern erfahren, die zusammen etwas unternehmen: Spaziergänge, kleine Wanderungen oder auch einen Jass klopfen und spielen. Ja, vernetzt und trefft Euch!

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