Bericht:
Heidi und Peter Spiegelhalder

Fotos:
Yolande Burnod

GA-Ausflug nach Carouge

Am 12. Juni durften wir mit den Grauen Panthern eine Reise nach Carouge geniessen. Wir waren eine fröhliche Schar von 28 gut gelaunten Pantherinnen, nur die Herren der Schöpfung fehlten weitgehend. Bei immer schönerem Sommerwetter ging es nach Freiburg, dann dem wunderschönen Genfersee entlang, mit Blick auf die liebevoll gepflegten Weinberge. Die grandiose Rundsicht mit der grossartigen und turmartigen Wolkenbildung war ein Genuss.

In Genf angekommen, ging es gleich neben dem Bahnhof zur Kaffeepause. Die Tramfahrt führte durch die Stadt bis zum Fluss Areuse, danach über die Brücke, und schon waren wir in CAROUGE bei der Station Marché.

Der kleine Markt lockte mit frischem Gemüse, Früchten, Blumen und vielen speziellen Raritäten. Die „Brioches“ entpuppten sich als Rauchkäse. Ursula R. kaufte einen und offerierte allen, diesen zu probieren. Gleich nebenan genossen wir das Mittagessen im Restaurant Brasserie La Bourse.

CAROUGE wurde im 18. Jahrhundert von der Sardischen Monarchie, Haus Savoyen gebaut. Fast alle Häuser sind farbig, alle Nuancen von rot bis gelb – einige mit schönen Innenhöfen. Es hat viele Boutiquen und Handwerker, schöne Restaurants und Spezialgeschäfte. Mode mit besonderem Charme ist auch dabei. 1792 war Carouge französisch. 1816 wurde die Stadt Carouge dem Kanton Genf und der Eidgenossenschaft angeschlossen (Vertrag von Turin). Sie zählt heute etwa 25000 Einwohner.

Die Heimreise naht, die Tramfahrt ist neben dem Bahnhof Cornavin zu Ende. Dann nur noch zur SBB – direkt bis Bern. Mit vielen Erinnerungen kommen wir wohlbehalten daheim an.

PS von Yolande: Diesen Ausflug habt ihr Peter Spiegelhalder zu verdanken. Er zeigte mir dieses Kleinod.

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