Bericht:
Eleonore Bolz

Eleonore Bolz: Ein Herz für Zahlen und Gemeinsinn

Eleonore Bolz kümmert sich um die Finanzen

Ich wollte nach meiner Pensionierung noch aktiv in der Gesellschaft mitwirken und präsent bleiben, nicht zum alten Eisen gehören…
So bin ich im letzten Jahr zu den Grauen Panthern gestossen. Mich hat die Vielfältigkeit der Aktivitäten angesprochen. Noch bevor ich mich entschied wie ich mich bei diesen aufgestellten Grauen Panthern engagieren könnte, erhielt ich einen Anruf von Ursula Rausser mit der Frage, ob ich Interesse hätte im Verein das Ressort Finanzen zu übernehmen. Nach einer kurzen Bedenkzeit stimmte ich zu, und zwar weil mich Zahlen schon immer fasziniert haben. Was andere abschreckt, inspiriert mich vollends. Nun muss ich aber an der Generalversammlung noch gewählt werden.

Hier einige Stationen zu meinem Lebenslauf: Ich bin 1949 in Bern geboren und mit zwei jüngeren Geschwistern aufgewachsen. Die Lehre absolvierte ich in einem Notariatsbüro. Nach der Ausbildung arbeitete ich weiter im selben Betrieb und gab mein Wissen an Lehrtöchter weiter. Die nächsten 25 Jahre machte ich mich als Körpertherapeutin selbständig. Danach war ich in diversen sozialen Institutionen – wie Hilfswerk, Kinderheim, Quartierzentrum – tätig. Die letzten zehn Jahre vor meiner Pensionierung arbeitete ich als Sachbearbeiterin in einer Agentur für Vermittlung von Freiwilligen an Non-Profit-Organisationen. Diese Beschäftigung erfüllte mich total. Ich führte – unter anderem – Beratungsgespräche mit den unterschiedlichsten Menschen, die sich – wie ich selbst – für unsere Gesellschaft freiwillig engagieren wollen.

Noch zu meinen Hobbys: ich besuche Konzerte, Musicals und Theater, treffe mich mit Freunden, lese sehr gerne, liebe Tiere: vor allem Hunde und Katzen. Seit einem halben Jahr engagiere ich mich bei win3 und unterstütze drei Mal pro Woche Dritt- und Viertklässler beim Mathematik- und Französischunterricht.

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