Bericht:
Ruth Aegler

Fotos:
Micheline Byrde

Eglisau – Schmuckstück am Rhein

Gut gelaunt und frohen Mutes kletterten 1 Panther und 19 Pantherinnen in den Zug nach Zürich und fuhren dem endlich erwachten Frühling und der Sonne entgegen. Ein strahlender Tag!

Erster Halt in Zürich zum Umsteigen und Kaffee-Trinken. Wir folgten Yolande, die sich den Weg mit schlafwandlerischer Sicherheit durch Menschenmengen (Gründonnerstag!) über Rolltreppen und Couloirs aus der Tiefe nach oben bahnte in eine sogenannte «Oase» des Bahnhofs, das Personal-Restaurant der SBB. Der Kaffee war schneller getrunken als kalkuliert und so fuhren wir früher weiter nach Eglisau und konnten vom Bahnhof, nicht mit Bus, sondern zu Fuss hinunter an den Rhein ins Städtli spazieren. Ein Genuss! Ein laues Lüftli, blühende Bäume, die Gärten voller Blumen und die Rebberge ringsherum in zartem Grün. Vor uns der Rhein, breit, ruhig und still floss er dahin, sein Ufer auf Stadtseite mit bunten Blumenrabatten gesäumt und Bänken zum Verweilen, die auch einige von uns später benutzten. Eglisau ein Schmuckstück, das wohl schon früh im Mittelalter das Stadtrecht erhalten hatte und zu Wohlstand gekommen war: Es durfte Markt gehalten werden, Zölle erhoben, Jagd und Fischerei betrieben und die eigene «kleine Gerichtsbarkeit« gehandhabt werden. Wir entdeckten einige gut erhaltene Fachwerk- und gepflegte Bürgerhäuser, z.T. aus dem 16. Jh. stammend, über allen die prächtige Stadtkirche thronend. Im schönsten Haus war für uns der Mittagstisch gedeckt, im Restaurant «Hirschen», heute auch Romantikhotel, das durch seine Fassadenmalerei in Grisaille in die Augen stach. Nach dem Mittagsessen blieb uns noch genügend Zeit, verborgene Ecken und Winkel selber zu entdecken. Wir erlebten alle einen beglückenden Tag, der von Yolande minutiös vorbereitet war und kamen gegen 18 Uhr leicht müde heim nach Bern. Ein Blick auf das Pedometer zeigte, dass wir – unsern Heimweg noch dazuzählend – stolze 10’000 Schritte gelaufen waren!

Herzlichen Dank liebe Yolande, für den wunderschönen TaGut gelaunt und frohen Mutes kletterten 1 Panther und 19 Pantherinnen in den Zug nach Zürich und fuhren dem endlich erwachten Frühling und der Sonne entgegen. Ein strahlender Tag!

Erster Halt in Zürich zum Umsteigen und Kaffee-Trinken. Wir folgten Yolande, die sich den Weg mit schlafwandlerischer Sicherheit durch Menschenmengen (Gründonnerstag!) über Rolltreppen und Couloirs aus der Tiefe nach oben bahnte in eine sogenannte «Oase» des Bahnhofs, das Personal-Restaurant der SBB. Der Kaffee war schneller getrunken als kalkuliert und so fuhren wir früher weiter nach Eglisau und konnten vom Bahnhof, nicht mit Bus, sondern zu Fuss hinunter an den Rhein ins Städtli spazieren. Ein Genuss! Ein laues Lüftli, blühende Bäume, die Gärten voller Blumen und die Rebberge ringsherum in zartem Grün. Vor uns der Rhein, breit, ruhig und still floss er dahin, sein Ufer auf Stadtseite mit bunten Blumenrabatten gesäumt und Bänken zum Verweilen, die auch einige von uns später benutzten. Eglisau ein Schmuckstück, das wohl schon früh im Mittelalter das Stadtrecht erhalten hatte und zu Wohlstand gekommen war: Es durfte Markt gehalten werden, Zölle erhoben, Jagd und Fischerei betrieben und die eigene «kleine Gerichtsbarkeit« gehandhabt werden. Wir entdeckten einige gut erhaltene Fachwerk- und gepflegte Bürgerhäuser, z.T. aus dem 16. Jh. stammend, über allen die prächtige Stadtkirche thronend. Im schönsten Haus war für uns der Mittagstisch gedeckt, im Restaurant «Hirschen», heute auch Romantikhotel, das durch seine Fassadenmalerei in Grisaille in die Augen stach. Nach dem Mittagsessen blieb uns noch genügend Zeit, verborgene Ecken und Winkel selber zu entdecken. Wir erlebten alle einen beglückenden Tag, der von Yolande minutiös vorbereitet war und kamen gegen 18 Uhr leicht müde heim nach Bern. Ein Blick auf das Pedometer zeigte, dass wir – unsern Heimweg noch dazuzählend – stolze 10’000 Schritte gelaufen waren!

Herzlichen Dank liebe Yolande, für den wunderschönen Tag!

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